Vor dem Umbau/Neubau

„Und sowas wollen Sie abreißen ?“ ...

... sagte im Dezember 2017 eine fremde Dame, die nach einigen Getränken von der Mitte des Saales einen flüchtigen Blick durch unseren Saal schweifen ließ. Fast möchte man ihr recht geben, denn unser Saal hatte Charakter und strahlte Gemütlichkeit aus, wenn ... ja, wenn er - wie links auf dem Bild zu sehen - schön dekoriert war, wenn die Beleuchtung stimmte und wenn man seinen Blick aus der Mitte des Saales her von seinem Glas erhob, um sich blickte und bei dem 2015 nach frisch erfolgter kosmetischer Auffrischung des Saales aufgetragenen Spruch von Guy de Maupassant innehielt: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“.

Hatte man dort allerdings mal während, nach oder auch vor einer Veranstaltung in oder rund um den Saal gearbeitet, hatte man mal mit einer Gehbehinderung die Toilette aufsuchen müssen, hatte man gar die Toiletten putzen, in der Küche etwas herrichten, die Heizung warten, den Kühlraum befüllen oder Stühle und Tische aus dem Abstellraum bewegen müssen, verflüchtigte sich das schöne Trugbild im Nu. Erst recht für den, der unter Absturzgefahr über der unsichtbaren Plattendecke über der Akustikdecke in die entlegensten Winkel unterm Dach gekrochen war, um technische Leitungen zu verlegen ... Die folgenden Bilder sollen dies auch ein wenig veranschaulichen:

Also haben wir in der Arbeitsgruppe, die 2016 gebildet wurde, zu allererst mal eine Liste der zu behebenden Mängel erstellt, um zu untersuchen, ob ein Umbau sinnvoll war oder ob wir an einen Neubau denken müssten ...

Von vorn noch recht ansehnlich

Vom Hinterhof her weniger ...

Marode Heizungsanlage

Teilweise brüchige Mauern

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